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Corona, das betrifft auch uns!

Liebe Wassersportfreunde, 

Angesichts der Entwicklung des Infektionsgeschehens in Europa, Deutschland und Niedersachsen kündigt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann folgende Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 an: „Wir haben die Gesundheitsbehörden angewiesen, alle öffentlichen Veranstaltungen sowie private Versammlungen in Niedersachsen zu untersagen. Auch sämtliche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ab Dienstag zu schließen.“

 

Der Deutsche Segler-Verband hat auch Stellung bezogen:

„Das Coronavirus (COVID-19) breitet sich in Deutschland und überall rasant aus. Die Sicherheit und Gesundheit aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, aller Sportlerinnen und Sportler und weiteren Beteiligten haben für uns höchste Priorität.

Alle Veranstaltungen des Deutschen Segler-Verbands bis zum 30.04.2020 finden nicht statt bzw. werden verschoben.

Empfehlung des Deutschen Segler-Verbands an seine Mitglieder:

In der aktuellen Situation sind wir alle gefordert, die Lage ernst zu nehmen, ohne jedoch in Hysterie zu verfallen, sondern gesunden Menschenverstand walten zu lassen.

Durch das konsequente Einhalten nachfolgender Empfehlungen können Sie dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.

Keine Veranstaltungen bis Ende April.

Wir alle sind aufgefordert, soziale Kontakte soweit möglich zu vermeiden. Deshalb empfehlen wir, bis Ende April keine Veranstaltungen (Regatten, Trainings, Ansegeln, Versammlungen etc.) durchzuführen und alle geplanten Termine abzusagen.“  

Der Vorstand hat auf der Vorstandssitzung am 18.03.2020 daher folgendes beschlossen: 

Wir – wie im Übrigen auch der WSV - folgen der Allgemeinverfügung des Landes Niedersachsen sowie den darauf basierenden Empfehlungen des  Deutschen Segler-Verbandes und setzen hiermit alle Zusammenkünfte und Veranstaltungen des Vereins (so auch den Stammtisch) bis auf weiteres aus und werden (dürfen!) auch die Steganlagen vorerst nicht ins Wasser bringen. 

Die bereits gezahlten Liegeplatzgebühren werden in den nächsten Tagen zunächst einmal erstattet.  

Wir werden mit der Gemeinde Tespe in Verhandlung um die Pacht gehen, um die finanziellen Verluste für den Verein so gering wie möglich zu halten. In Abhängigkeit der Ergebnisse dieser Verhandlungen sowie mit Blick auf die weitere Entwicklung (ob und wann die Steganlagen eingesetzt werden können) werden wir über das weitere Vorgehen und die Höhe der zu entrichtenden Gebühren entscheiden. 

Bei Neuigkeiten folgen weitere Informationen. 

Passt gut auf euch auf und bleibt Gesund 

Der Vorstand